V&S Lager.Feuer 2026

50 % besser? WIRKLICH BESSER – statt Kosmetik

Mehr Wettbewerbskraft statt De-Industrialisierung.

Warum der radikale Umbau zu Innovation und Leistung bei manchen Firmen gelingt.

Austausch auf Top-Management-Ebene, überraschende Impulse, Vorträge, Vernetzung, Klartext – und die ganz heißen Themen.

Das Format

Austausch auf Augenhöhe

Das Forum V&S Lager.Feuer bietet bereits zum 17. Mal die Möglichkeit, sich auf Augenhöhe über wirksames Denken und Handeln auszutauschen. Über Veränderungen, die einen echten, spürbaren Unterschied machen, der für Kunden, Wettbewerber, Mitarbeiter und die Eigentümer nicht nur spürbar ist, sondern entscheidend.

Impulse – aus der Praxis für die Praxis – Vernetzung auf Augenhöhe. Am Lager.Feuer treffen sich Eigentümerinnen, Geschäftsführer und Expertinnen, die eines gemeinsam haben: Sie wollen nicht reden, sondern verstehen und vor allem: MACHEN.

  • 50% auf alles – radikaler Umbau statt großer Reden
  • Praxisbeweis Dungs – was wirklich passiert ist
  • KI-Agenten: Produktivitätszugewinn oder Illusion?
  • Bedrohung ja – Zuversicht auch! Es geht …
  • Praxis-Vernetzung am Nachmittag
Vorträge und Dialoge
aus erster Hand
...und keine Folientheorie, sondern Stimmen von Menschen,
die selbst umgebaut, eingeführt und verändert haben.
Vorträge aus erster Hand – und der ehrliche Blick
hinter die polierten Erfolgsgeschichten.

Vier Impulse, die nicht beschönigen

Die Themen 2026

01 VORTRAG

„Jeder redet von Transformation. Er hat sie gemacht …“

Ein radikaler und sehr persönlicher Umbau – trotz bürokratischer Randbedingungen

Innovation mit Hindernissen

Menschen, die seit 20 Jahren Prozesse anbeten. Intelligenz, die sich hinter Regeln versteckt. Aber: Keine Arbeit mehr da.

So auch das Umfeld von Wolfgang. Verbrenner-Neu-Entwicklung gehen gegen 0, zero, NADA. Und der Konzern schielt bereits auf Abbau. Bei Wolfgang Stöcklein war das Wirklichkeit – in einem Konzernumfeld, das für seine Schwerfälligkeit bekannt ist.

Was dann passiert ist, wirft ein pragmatisches Licht auf die Realität echter Transformation. Kein Kultur-Kitsch. Keine geplante Change. All das Erreichte lässt sich nicht mit „motivierten Mitarbeitern“ und schon gar nicht mit klassischer Kultur-Arbeit erklären. Wolfgang hat einen radikalen Umbau durchgezogen – mit vielen Hürden im Konzern. Der Unterschied zu den meisten Transformationsversuchen: Er hat nicht auf bessere Umstände gewartet, sondern dort angegriffen, wo Ingenieure und Techniker sind:ECHTE PROBLEME. ECHTE INNOVATION. GEILER SCHEISS..

 

Nicht mit allen – aber mit denen, die Bock darauf hatten. Und die haben geliefert. Er hat seine Leute in neue, coole Themen geführt. Konsequent. Ohne Erlaubnis. Gegen Widerstände. Auch mit persönlichem Risiko.

Und dabei hat er Stolz, gute Laune und Energie und einen hohen Anspruch gestiftet. Das ist seine Geschichte! Aber die wirkliche Frage ist: Was lässt sich davon auf einen Mittelständler übertragen, der schneller und freier entscheiden kann als jeder Konzern? Eine ganze Menge… Kein Folientheater. Keine Beschönigung. Keine Heldengeschichte. Versprochen.

 

Wolfgang Stöcklein

02 VORTRAG

Firma Dungs: „Wir wussten nicht, was möglich war – bis wir es getan hatten.“

Lieferzeiten zum Markt radikal senken? Produktivität heftig steigern? Praxisbericht   von einem radikal anderen Ansatz, der für Dungs funktioniert hat.

Eine Verbesserung, die wir uns nicht vorstellen konnten

Es gibt Praxisberichte, die man kennt: Lean eingeführt, Kennzahlen verbessert, alle sind zufrieden. Das hier ist kein solcher Bericht.

Bei der Karl Dungs GmbH ist etwas gelungen, das die Beteiligten selbst nicht für möglich gehalten hatten. Nicht, weil das Unternehmen oder die Branche besonders wäre – sondern, weil die Herangehensweise eine grundlegend andere war. Was war der echte Ausgangspunkt? Welche Entscheidungen haben wirklich etwas verändert – und welche haben zunächst nichts bewirkt?

 

Und was macht ein solches Ergebnis mit dem Rest des Unternehmens, der zusieht?

Mehrere Personen aus dem Unternehmen berichten gemeinsam – aus unterschiedlichen Perspektiven – teils auch widersprüchlichen. Praxis pur. Mit den Leuten, die es gemacht haben.

Der Geschäftsführer und die jungen Wilden | Karl Dungs GmbH & Co. KG

03 VORTRAG

„Agenten-Hype – ein Blick hinter die Kulissen.“

KI in der Praxis: Echte – aber bemerkenswerte – Fälle, nüchterne Einordnung

Agenten als Mitarbeiter: Echte Produktivität oder Illusion

KI-Agenten sind das neue Buzzword. Ganze Abteilungen werden angeblich „ersetzt“. Prozesse „automatisiert“. Programmierer werden entlassen. Support-Mitarbeiter werden überflüssig. Produktivität soll explodieren. Soweit die Theorie – und die LinkedIn-Posts.

Was passiert, wenn man sie wirklich einsetzt? In einem mittelständischen Industrieunternehmen, mit echten Daten, echten Prozessen und echten Mitarbeitern, die das mittragen müssen? Wir zeigen konkrete Fälle: Wo haben KI-Agenten tatsächlich ganze Tätigkeitsfelder übernommen – und was hat das mit der Organisation gemacht? Wo sind sie gescheitert, weil die Voraussetzungen nicht gestimmt haben? Und was kostet das wirklich: an Zeit, Geld, Nerven und Aufmerksamkeit der Führung?

 

Kein Hype. Kein Weltuntergang. Nüchterne Einordnung für Entscheider, die sich gedanklich und praktisch mit denkbaren Produktivitässprüngen und echten Wettbewerbsvorteilen der Zukunft beschäftigen wollen

Jonas Gottschalk | Deyan7 GmbH & Co. KG

04 VORTRAG – FAST WORKSHOP

„Die schlechten Nachrichten kennen Sie. Wir bringen die guten dazu.“

Vortrag ohne Katastrophenmodus: Zukunft in Deutschland.

Zukunftsmut – ein positiver Ausblick auf die Gesellschaft und Märkte von Morgen

Zugegeben: Die Stimmung im Land war schon einmal besser. Genau das ist der Grund, warum Andreas Steinle in seinem interaktiven Vortrag und Quiz gute Gründe für mehr Optimismus aufzeigt. Selten war die Lage zwar so chaotisch wie heute: ein irrlichtender US-Präsident, geopolitische Krisen, militärische Konflikte und mit der Künstlichen Intelligenz zugleich die größte technologische Disruption seit Jahrzehnten. Doch genau das ist der Nährboden für einen Aufbruch. Denn Umbrüche sind nicht nur Zeiten der Verunsicherung, sondern immer auch Phasen, in denen Zukunft neu verteilt wird. Getreu dem Motto „Never waste a crisis“ eröffnen sich gerade jetzt für jene, die mutig und strategisch handeln, die größten Chancen. Die Märkte von morgen entstehen selten in Phasen der Bequemlichkeit – sondern dann, wenn alte Gewissheiten brüchig werden und neue Lösungen gefragt sind. 

 

Blick auf Zukunftsmärkte

• Souveränität als Wachstumsmotor

• Space Economy 

• Quanten-Computing

• Physical AI 

• Coopetition mit China

• Vereinte Nationen von Europa

Am Ende des Vortrages blicken wir alle mit ein wenig mehr Zuversicht und vielleicht sogar konkreten Ideen nach vorne. Denn so viel vorweg: Der Weltuntergang findet auch diesmal nicht statt.

Andreas Steinle | Zukunftsinstitut Workshop GmbH

Für wen ist das V&S Lager.Feuer

Das konzept

Eigentümerinnen und Geschäftsführer des produzierenden Mittelstands (rund 100–3.000 Mitarbeitende). Menschen, die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und ihr Unternehmen durch bewegte Märkte führen – und die einen Tag unter Gleichgesinnten wünschen: ehrlich, konkret, ohne Verkaufsshow.

Agenda

Tagesablauf

Begrüßung
Startschuss für das Lager.Feuer 2026 und Vorschau auf den Tag

„Beim Konzern: Jeder redet von Transformation. Er hat sie gemacht ..."
Wolfgang Stöcklein

Große Pause
mit Wissenshäppchen und Mini-Impulsen

„Wir wussten nicht, was möglich war – bis wir es getan hatten."
Der Geschäftsführer und die jungen Wilden, Karl Dungs GmbH & Co. KG

Große Pause
mit Wissenshäppchen und Mini-Impulsen

„Agenten-Hype - ein Blick hinter die Kulissen
Jonas Gottschalk, Deyan7 GmbH & Co. KG.

Mittagessen
Wir lassen uns von der Hotelküche verwöhnen

„Die schlechten Nachrichten kennen Sie. Wir bringen die Guten dazu."
Andreas Steinle, Zukunftsinstitut Workshop GmbH

Vertiefung der Diskussionen ohne formellen Rahmen: Spaß & Spiel
Austausch in entspannter Atmosphäre mit der einen oder anderen Überraschungsaktion

Grillbuffet am See
mit gemeinsamem Ausklang an der Hotelbar

Vernetzung:
eine Runde, die zählt
Am Nachmittag wird aus Zuhören Austausch:
Tischgespräche und Überraschungs-Aktionen mit Praktikern,
die selbst umgebaut, eingeführt und geliefert haben.
Klartext unter Gleichgesinnten
– und ein gemeinsamer Ausklang am See.

Referenten

Das sind unsere Speaker

Wolfgang Stöcklein

Hat in einem internationalen Konzern einen messbaren Durchbruch in Durchsatz, Lieferfristen und Termintreue erreicht – nicht trotz der Rahmenbedingungen, sondern mit ihnen. Berichtet, wie radikaler Umbau in der Praxis wirklich aussieht.

Der Geschäftsführer und die jungen Wilden
Karl Dungs GmbH & Co. KG


Berichten gemeinsam, ungeschönt, aus unterschiedlichen Blickwinkeln und ohne abgestimmtes Narrativ.

Jonas Gottschalk
Deyan7 GmbH & Co. KG

Jonas Gottschalk ist als Partner von Deyan7 verantwortlich für 31 KI Projekte in den letzten 3 Jahren. 600.000 KI Aktionen haben Deyan7 Systeme, wie TaxKI, GrundlAI und der FAUN Fehlerassistent, im letzten Monat durchgeführt.

Andreas Steinle
Zukunftsinstitut Workshop GmbH

Klarheit statt Katastrophismus: Andreas Steinle, Gründer und Geschäftsführer der Zukunftsinstitut Workshop GmbH ist sich sicher: Deutschland und Europa werden ihren Moment in der Sonne haben.

Impressionen

Intensive Gespräche führender Experten, gesellige Momente am Lager.Feuer und netzwerken am Grillbuffet

Wer dieses Jahr dabei sein wird,
können wir Ihnen nicht genau sagen.

Bisher waren dabei u.a. Eigentümerinnen, Geschäftsführer, Werkleiterinnen, Impulsgeber von:

Über den Gastgeber V&S

lernen Sie uns kennen

Zusammen mit Unternehmen schafft V&S Rahmenbedingungen, unter denen sich Menschen und Teams zur Höchstleistung entwickeln können.

Diese Transformation begleitet das Beraterteam um Benno Löffler mit der Überzeugung, dass gelenkige und starke Unternehmen durch die Kombination hoher Freiheitsgrade und drastischer Herausforderungen entstehen.

Dafür kombiniert V&S Denkmodelle und Methoden von Lean, Agilität und Multiprojektmanagement. So entstehen jenseits der Komfortzone Unternehmen, die leistungsfähig und wettbewerbsstark sind: Höchstleistungsorganisationen.

Kosten sind wichtig – Innovation, Wertschöpfung und Zusammenarbeit sind wichtiger.

Seien Sie dabei

am 24. September 2026 in Niedernberg
Veranstaltungsbeitrag: 890 EUR (es sei denn, Sie haben eine persönliche Einladung erhalten)

Veranstaltungs­ort

Seehotel Niedernberg
Das Dorf am See bei Aschaffenburg
Leerweg
63843 Niedernberg

Wir haben ein Zimmerkontingent für das V&S Lager.Feuer reserviert – sprechen Sie uns an:
Nicole Tietz
tietz@v-und-s.de
0700-88637000

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Mehr Informationen

Romina

Seit gut zwölf Jahren bin ich Teil von allsafe und habe bereits in der Ausbildung den Handlungsspielraum, die hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit meine Zeit selbst einzuteilen als Riesenfreiheit empfunden.
Selbstführung und -organisation war auch in meiner Zeit im Vertriebsinnendienst eins der zentralen Themen, um sowohl Tagesaufgaben wie die technische Beratung am Telefon, als auch interne Projekt- und KVP-Arbeit voranzutreiben und mitzugestalten.
Während den letzten Jahren im Key Account Management für Luftfahrtkunden bei allsafe, ist vor allem der persönliche Kontakt und Projektarbeit mit Kunden, sowie die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams bei allsafe in meinen Fokus gerückt.
Die Herausforderung dabei? Selbst in Führung zu gehen, ohne klassische Schulterklappen aufgesetzt zu bekommen und ohne Weisungsbefugnis gegenüber den Kollegen.
Ich bin jeden Tag in Führung: in Projekten, Meetings und Gesprächen. Ich treffe Entscheidungen und übernehme Verantwortung.
In den letzten Jahren wurde bei allsafe viel in die Weiterentwicklung investiert:
Vor allem in die Arbeit an einer gemeinsamen Führungskultur – die eben auch Menschen einschließt, die nicht in klassischen Führungsrollen agieren, so wie mich.

Thomas Peinkower

Thomas Peinkofer ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Maschinen- und Anlagenbau tätig. Hier hat er nach seiner Berufsausbildung und Studienabschlüssen zum Dipl. Ingenieur und MBA verschiedene Funktionen im Engineering, Vertrieb und After Sales Service begleitet. Derzeit führt er als Geschäftsführer drei europäische Gesellschaften der Aichelin Group, einem Hersteller von Thermoprozessanlagen.

Er hat umfangreiches Expertenwissen im direkten Vertrieb von Neuprodukten und dem Aufbau und Management von Vertriebs- und Serviceeinheiten.

Rückläufige Absatzzahlen, sinkende Margen und einbrechende Aufträge bestimmen aktuell das Neuanlagengeschäft vieler Maschinen- und Anlagenbauer. Umso wichtiger ist es frühzeitig als Unternehmen den Stellenwert des Service- und After-Sales-Geschäfts zu erkennen und die Entwicklung dieses Geschäftsfeldes entsprechend zu priorisieren. Hersteller mit exzellent aufgestelltem Servicegeschäft profitieren neben einer gesteigerten Kundenbindung auch von einem höheren Umsatz und vor allem höherem Gewinn.

Thomas Peinkofer kennt die vielfältigen Herausforderungen im Service aus seiner umfassenden Erfahrung und Expertise nur allzu gut. Er hat mehrere erfolgreiche Servicetransformationen durchgeführt und dabei „Service-Wüsten“ in „Service-Oasen“ überführt, die dann nach wenigen Jahren einen erheblichen Umsatz- und Ergebnis-Beitrag geliefert haben.

SERVICE IST KEIN PROJEKT, SERVICE IST EINE HALTUNG!

Prof. Dr. med. Volker Busch

Prof. Dr. med. Volker Busch ist Facharzt für Neurologie sowie Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg. Er leitet dort die wissenschaftliche Arbeitsgruppe „Psychosozialer Stress und Schmerz“ und ist in der Institutsambulanz tätig. Er besitzt mehrere ärztliche Zusatzbezeichnungen und Fachlehrerausbildungen in den Bereichen der Stress-, Schmerz-, Sport- und Ernährungsmedizin und ist Mitglied der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft.
Seine Leidenschaft sind Geist und Gehirn. Auf seinen Vorträgen tauchen Sie mit ihm in die faszinierende Welt der Neurowissenschaft und Psychologie. Auf einer Reise durch das Gehirn erfahren Sie, was Sie psychisch stark und stabil hält, wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter motivieren können, und wie ein gesundes Miteinander zwischen Mensch und digitaler Arbeitswelt gelingt.
Seine Spezialität ist der Transfer von Wissenschaft in den beruflichen und privaten Alltag, mit hohem Praxisbezug und auf eine spannende und humorvolle Art und Weise. In dieser Mission ist er seit vielen Jahren begeistert auf internationalen Bühnen unterwegs, schreibt Kolumnen und Artikel, und produziert Videos und Podcasts.
Im Sommer 2019 wurde ihm der CSP (Certified Speaking Professional) verliehen – die aktuell höchste international anerkannte Qualitätsauszeichnung für Vortragsredner.
Im Sommer 2022 verlieh ihm die Rhetorik Akademie Tübingen die Auszeichnung als SPEAKER des Jahres 2021 für seine besondere Fähigkeit, die Welt von Geist und Gehirn in seinen Vorträgen, Publikationen und Podcasts verständlich und praxisnah, sowie humorvoll und spannend darzustellen.

Benno Löffler

Benno Löffler beleuchtet Leiden und Höchstleistung von Unternehmen aus der Perspektive des neugierigen Ingenieurs mit der Brille der Systemtheorie. Er rüttelt an vielen Grundfesten gängigen Management-Denkens und zeigt pragmatische Wege, wie Höchstleistung im Umgang mit Ungewissheit versehentlich verhindert wird oder erfolgreich wächst. KI & Co – sein zweitest Standbein.

Die Magie der Megatrends

Wie wir die Zukunft besser verstehen können – ohne Garantie auf Prognosen

„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie neigt sich zu reimen.“ (Mark Twain) Fortschritt und Veränderung folgen bestimmten Mustern. Die Prinzipien der Megatrends spielen dabei eine entscheidende Rolle. In seiner Keynote wirft Andreas Steinle einen Blick zurück, um einen Ausblick auf Morgen geben zu können. Er beantwortet die Frage, warum jede Aussage über die Zukunft zunächst einmal lächerlich klingen muss. Gestärkt mit den Grundlagen des Zukunftsdenkens lässt er die Zuhörer in einem Megatrend-Quiz mit- und gegeneinander wetteifern. Am Ende seines Vortrags sollten alle mit mehr Zukunftsmut und -optimismus nach vorne blicken. Denn so viel vorweg: Der Weltuntergang findet auch diesmal nicht statt.

15% Produktivität? Wer aufhört über Schlagworte zu diskutieren und anfängt, Anwendungsfälle zu erkunden, der kann sich das vorstellen. Denn: KI kann ganz pragmatisch sein

Wir zeigen unter anderem folgende Beispiele:
Wie kann man große Dokumente, z. B. 1000 Seiten PDF, zielsicher nach 30 Fragen durchsuchen?
Kann man aus umfangreichen, unformatierten Texten Strukturdaten extrahieren, z. B. Adressen oder technische Angaben?
Wie kann KI gestaltet werden, so dass eine Firma DSGVO-konform eigene Daten nutzen kann?
Können KI-Anwendungen auch online auf Firmendaten, wie z.B. Liefertermine von Kundenaufträgen aus dem ERP zugreifen?
Wie können Mitarbeiter sich barrierefrei mit KI beschäftigen und schnell viel über Anwendungsmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen lernen?
Welche heute schon praktisch nutzbaren Werkzeuge gibt es?
Was ist mittelstandstauglich?


Tisch 1
Transformation beim Mittelständler: Projektmanagement für 40 gleichzeitige Großprojekte.
Ihr Tischpate: Alexander Pottgiesser, Leiter Montage, STOPA Anlagenbau GmbH

Tisch 2
Servicewüste Deutschland? Es geht auch anders…
Ihr Tischpate: Thomas Peinkofer, Geschäftsführer AICHELIN Service GmbH und Swen Heer, Senior Consultant, V&S

Tisch 3
KI – wie kann es gehen?
Ihr Tischpate: Uwe Kreyenborg, Senior Consultant, V&S

Tisch 4
10 Prinzipen für Höchstleistung. Was heißt das für das Management?
Ihr Tischpate: Benno Löffler, Geschäftsführer, V&S

Tisch 5
Höchstgeschwindigkeit: Mit dem Weichselbaum-System Ihre Lieferzeiten dramatisch reduzieren
Ihr Tischpate: Markus Brößkamp, Geschäftsführer, Poppensieker & Derix GmbH & Co. KG

Tisch 6
Transformation in mittelständischer Firma mit hochvariantenreicher Kleinserienfertigung
Ihr Tischpate: Jürgen Förster, Mitglied der Geschäftsleitung , ANDREAS MAIER GmbH & Co. KG (amf)

Tisch 7
Radikal selbstorganisierte Teams als Basis von Leitung trotz Automotive-Kunden, Liefertermin- und Kosten-Druck
Ihr Tischpate: Romina Sigg, allsafe GmbH & Co. KG

Unsere Welt wird immer „künstlich intelligenter“. Die sog. K.I. erhält in allen Bereichen des Lebens Einzug, scheint alles zu wissen und bewerkstelligen zu können; schnell und weitgehend fehlerfrei. Vielen macht das Angst, sie fragen sich: Braucht es mich überhaupt noch in einer Welt, in der Computeralgorithmen die Welt besser überblicken und für mich denken?
So beeindruckend die Leistungen moderner Hochleistungssoftware und generativer Chat-Modelle ist, sie können nicht denken. Digitale Assistenzsysteme können uns daher ergänzen, aber nicht ersetzen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und die Grenzen künstlicher Intelligenz. Dabei beschreibt er das Wesen menschlicher Denk- und Entscheidungsprozesse, Gefühle und Erfahrungen. Sie erfahren, was die K.I. besser kann als wir, und wo wir sie gewinnbringend für uns nutzen dürfen. Sie erfahren aber auch, in welchen Bereichen wir weiterhin große Stärken besitzen, und wie wir diese in Schule, Ausbildung und Arbeit fördern können, um unschlagbar menschlich zu bleiben.
Wohin die Zukunft auch führt: Der Mensch ist mehr!

Schon… Der Service ist zu langsam. Der Service ist nicht aktiv. Es gibt wenige attraktive Service Pakete. Die Kunden kennen die Service-Angebote nicht. Der Vertrieb ist nicht mit dem Service-Vertrieb synchronisiert. Ganz zu schweigen davon, dass die Suche nach Teilenummern und Zeichnungen viel zu oft großer manueller Aufwand bei Kunden und Anbietern, eher der Normalfall als die Ausnahme ist.

Hoher Umsatz? Ordentliche Marge?

Das geht besser.

Herr Peinkofer ist Geschäftsführer und war davor Leiter Vertrie, bzw. Leiter Vertrieb Service bei verschiedenen Firmen. Er hat mehrmals die oben genannten Probleme abgestellt. Er hat „Service-Wüsten“ zu „Service-Oasen“ transformiert, die nach wenigen Jahren einen erheblichen Umsatz- und Ertrags-Beitrag geliefert haben. 

allsafe: Wachstum und Wettbewerbsfähig mit Low-Tech in Deutschland? Ja!

Höchstleistung aus der Sicht einer Mitarbeiterin, die ohne Vorgesetzte arbeitet.

Romina Sigg war im Vertriebsinnendienst. Sie hat erlebt, was es bedeutet, hohe Freiheitsgrade zu haben. Sie kann davon berichten, wie das „wirklich läuft“. Nicht nur von den Sonnenseiten. Auch vom Schatten:

„Seit gut zwölf Jahren bin ich Teil von allsafe und habe bereits in der Ausbildung den Handlungsspielraum, die hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit meine Zeit selbst einzuteilen als Riesenfreiheit empfunden.

Selbstführung und -organisation war auch in meiner Zeit im Vertriebsinnendienst eins der zentralen Themen, um sowohl Tagesaufgaben wie die technische Beratung am Telefon, als auch interne Projekt- und KVP-Arbeit voranzutreiben und mitzugestalten.

Während den letzten Jahren im Key Account Management für Luftfahrtkunden von allsafe, ist vor allem der persönliche Kontakt und Projektarbeit mit Kunden, sowie die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams bei allsafe in meinen Fokus gerückt.

Die Herausforderung dabei? Selbst in Führung zu gehen, ohne klassische Schulterklappen aufgesetzt zu bekommen und ohne Weisungsbefugnis gegenüber den Kollegen. Wenn es keinen Chef gibt, was tust Du dann?

Ich bin jeden Tag in Führung: in Projekten, Meetings und Gesprächen. Ich treffe Entscheidungen und übernehme Verantwortung.

In den letzten Jahren wurde bei allsafe viel in die Weiterentwicklung investiert:

Vor allem in das gemeinsame Verständnis von Führungsarbeit – die eben auch Menschen einschließt, die nicht in klassischen Führungsrollen agieren, so wie ich.“

 



Agilität

Während Lean dort gelingt, wo der Routine-Anteil der Wertschöpfung sehr hoch ist, ist das Denken und die Praktiken von Agilität dort gefragt, wo die Wertschöpfung stark mit Dynamik konfrontiert wird. Wo also heftige, häufige und unvermeidbare Überraschungen an der Tagesordnung sind.
Großprojekte, Anlagenbau, Entwicklungsabteilugen oder Software-Projekte für Kunden sind typische Umgebungen, in denen „Detail-Pläne und Standard-Prozesse“ eher unwirksam oder sogar hinderlich sind. „Planning is everything. The plan is nothing“, wie Peter Drucker einst sagte. Gute, gemeinsame Vorbereitung ist wichtig – aber der Glaube daran, dass ein Detail-Plan in komplexer Umgebung kontrolliert ausführbar sei, ist naiv.
Wenn Kundenaufträge komplex – also überraschungsintensiv – sind, dann kommt es darauf an, viel und schnell zu lernen und konstruktiv mit ad-hoc-Problemen umzugehen. Gute, interdisziplinäre Teamarbeit ist dann wichtiger als strikte Einhaltung von vereinbarten Prozessen. Dann sind klare Entscheidungsspielräume hilfreich. Oder Praktiken, die eine größere Verantwortungsübernahme und Entscheidungen in Teams ermöglichen und vereinfachen.
Die viel gehypten Methoden und Frameworks wie Scrum oder SaFe sind meist eine eher unpassende Blaupause. In agilen Firmen geht es nicht nach Lehrbuch zu: Sie orientieren sich an der Frage: „Was ist die nächste, relevante, große Herausforderung? Was erproben wir als nächstes, um diese Herausforderung zu meistern?“

Lesenswerte Vordenker: J. Appelo, M. Sutherland, F. Laloux

TOC

Wenn Organisationen große und multiple Kundenprojekte oder Entwicklungsprojekte machen – also hunderte von Leuten an dutzenden von Kundenprojekten arbeiten, dann sprechen wir von Multiprojekt-Management.
Wenn es eine natürliche Abfolge von Fachdisziplinen gibt, wie im Anlagenbau (Engineering, Einkauf, Aufbau, Inbetriebnahme), ist die Bearbeitung mit fokussierten Teams, die wochenlang an einem einzigen Projekt arbeiten, nicht realitätsnah. Die Folge sind detaillierte Pläne für alle Projekte, so dass die Abteilungsleiter ihre Leute beplanen können. Soweit die Theorie – aber das klappt ja nicht.
Gutes Multiprojektmanagement geht anders – und zwar so, dass Organisationen konstruktiv mit unvermeidlicher Ungewissheit, Schätzfehlern und Überraschungen umgehen können.
1.) lokale Ziele sind zweitrangig. Gemeinsame Ziele sind erstrangig: Mehr Projekte durchbringen, Projekte beschleunigen und Kundentermine halten.
2.) Schätzungen bleiben Schätzungen und werden nicht in Verbindlichkeiten verwandelt. So kann Offenheit und konstruktive Lösungssuche im Umgang mit Unvorhergesehenem erreicht werden.
3.) gemeinsame, grobe, sehr ambitionierte Pläne – denn unter Unsicherheit gibt es keine realistischen Pläne. Zeitpuffer für die Absicherung des Liefertermins werden sichtbar und am Ende des Projektes gebündelt.
4.) der Fokus der Organisation wandert weg von der „Abteilungs-Kapazitäts-Planung, Projektplan-Einhaltung und Kostenkontrolle“ hin zu „gemeinsame Durchsatz-Steigerung, gemeinsame Problemlösung und Fluß der Projekte“.
Das Erstaunliche: Diese Fokus-Verschiebung macht Projekt-Organisationen ehrlicher, schneller, kostengünstiger und termintreuer.

Lesenswerte Vordenker: E. Goldratt, U. Techt

Lean

Wenn Arbeitsprozesse sich wiederholen, dann gilt es den Wertstrom so zu organisieren, dass er verschwendungsarm und schnell fließt. Bemerkenswerte Grundlage der Lean-Philosophie ist ein inzwischen gut empirisch abgesichertes Paradoxon: Management-Teams, die sich auf die Optimierung lokaler Verantwortungsbereiche stürzen und dabei Ressourcen-Effizienz und Kosten in den Mittelpunkt stellen, erreichen etwas – aber im Vergleich erstaunlich wenig. Management-Teams, die den Fluss des Wertstromes anstreben, bekommen dreierlei: Fluss, Ressourcen-Effizienz und hohe Verbesserungsgeschwindigkeit.
Lean ist keine Ansammlung von Werkzeugen, sondern eine Denkschule rund um die Fragestellung nach exzellenter Wertschöpfung.

Zentrale Elemente gelingender Lean-Aktivitäten sind:
1.) von relevanter Herausforderung und realen Durchbruchzielen getriebene Veränderung. Lean ist nie Selbstzweck.
2.) Verstehen des komplizierten Wertstromes und der konkreten Hürden auf dem Weg zum Sollzustand, um den Herausforderungen zu begegnen.
3.) schnelle, kleine Such-Bewegungen: Experimente, wenn es um unbekannte Hürden geht in einem Umfeld, dass würdevolles Scheitern ermöglicht.
Das nennen wir ReaLean.

Lesenswerte Vordenker: T. Ohno, W. E. Deming, M. Rother, J. K. Liker, R. Suri (QRM)

Systemtheorie

Warum sind Organisationen wie sie sind? Warum braucht man Macht? Wo schadet die Nutzung von Macht? Wie entsteht Team-Spirit? Warum kann man Kultur nicht (direkt) gestalten? Welchen Effekt hat die Kopplung von Boni an KPIs in dynamischer Umgebung? Warum scheitern Transformationen regelmäßig und immer wieder? Was sind die schädlichen Verhaltensmuster, die Höchstleistungs-Firmen allesamt unterlassen? Wie können Führung, Struktur und tägliche Praktiken in der Wertschöpfung und im Management so verändert werden, dass Veränderung gelingt? Welches Klima wird für Innovation und echte Verbesserungsarbeit gebraucht und wie kann man gute Randbedingungen dafür schaffen? Fragen über Fragen…

Die „funktionale Systemtheorie sozialer Systeme“ bietet einen fundierten Denkrahmen um zu verstehen, warum Organisationen so ticken wie sie ticken und bietet Erkenntnisse und wirksame Denkwerkzeuge, wie Höchstleistung entsteht und wie sie verhindert wird.

Lesenswerte Vordenker: N. Luhmann, F. B. Simon, S. Kühl, R.K. Sprenger

Unser Verständnis

Beschreibung der typischen Ist-Situation
  • Management-Teams tendieren dazu, bekannte Muster zu reproduzieren und bekannte Probleme mit den immer gleichen Rechtfertigungen und Forderungen zu diskutieren.
  • Es werden Ziele, Maßnahmen und Verantwortlich festgelegt – aber die Entschlossenheit, Gemeinsamkeit und Ambition bleiben auf der Strecke. 
  • Es ist gar nicht so einfach, das Wesentliche zu sehen und wirksame Ideen für mehr Wettbewerbsfähigkeit zu entwickeln. Insbesondere wenn die Player und die Ideen dieselben sind wie beim letzten Mal. 
  • Digitalisierung, Agilität, Lean, Energiewende, Personalmangel, Stahlpreis, Regierungswechsel, E-Mobilität und ein verheerender Beschaffungsmarkt. Themen gibt es wahrlich genug. Chancen auch. Aber wie bekommt man das Neue wirklich als Chance in die bestehende Kultur der Firma „reingedengelt“.
Beschreibung der Soll-Situation
  • Es gibt klare, ansteckende Durchbruchziele für 2022 – also solche, die die Kreativität und das Engagement der Leute entfachen.
  • Die Führungskräfte engagieren sich nicht wegen ihrer persönlichen Ziele, sondern weil die gemeinsamen Ziele extrem wichtig für die Firma und also für das gesamte Management-Team sind. Das erzeugt Zug.
  • Hinter den Durchbruchzielen stehen glaubwürdige Umsetzungs-Ideen und Verantwortliche – aber keine Detailpläne.
  • Die meisten Mitarbeiter verstehen, was das Management-Team vorhat und warum. Sie kennen ihren Beitrag.
Ziel: Ambitionierte Durchbruchziele, Selbstverpflichtung der Führungskräfte, Aktivierung der Organisation, Energie von Anfang an.

Preis: 2 x 4h-Workshop für 1990,– €*

* Alle Preise verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer und 10 % Reisekosten. Da Zahlungsziel für alle Rechnungen beträgt 10 Tage rein netto.

Unser Verständnis

Beschreibung der typischen Ist-Situation
  • Firmen beschäftigen sich mit Digitalisierung in der Hoffnung auf bessere Wertschöpfung. Im Prozess oder im Produkt.
  • Bestehende Muster verhindern einen echten Durchbruch in der Wertschöpfung.
  • Das Ergebnis: mehr Schlagworte statt bessere Wertschöpfung, d.h. der Kundennutzen oder die Prozess-Effizienz ändern sich kaum
Beschreibung der Soll-Situation
  • Kundenprobleme, Produkte und Wertschöpfung werden durchleuchtet
  • Echte, wertvolle Kundenprobleme werden als Chancen entdeckt
  • Es ergibt sich eine Perspektive: „Ohne Digitalisierung gar nicht machbar“
  • Digitalisierung aus der Markt-Perspektive „wertvoll verkaufbar“
Ziel: Digitalisierung als substanziellen Beitrag zur Wertschöpfung nutzen.

Preis: 4h-Workshop für 990,– €*

* Alle Preise verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer und 10 % Reisekosten. Da Zahlungsziel für alle Rechnungen beträgt 10 Tage rein netto.

Swen Heer

… seit April 2023 bei V&S. Swen verfügt über mehr als 17 Jahre Führungserfahrung in der Industrie in den Bereichen Arbeitsvorbereitung, Produktion, Logistik und Service. In diesem Zusammenhang leitete er verschiedene, zum Teil, standortübergreifende Projekte. Er ist zertifizierter Lean-Trainer und war als Projektleiter bei einer umfangreichen Lean-Transformation beteiligt. Seit seinem berufsbegleitenden Studium im Bereich Supply-Chain Management beschäftigt er sich damit, wie man Organisationen und Personen stetig weiterentwickeln kann. Dies führte ihn in die V&S-Familie.

Christian Köster

Christians Herz schlägt für eine sinnhafte und wertschaffende Arbeitswelt. Als Impulsgeber, Berater und Facilitator reizt es ihn, Organisationen und Teams zukunftstauglich zu machen und zu halten. Aus seiner zwanzigjährigen Berufslaufbahn in einem größeren mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen weiß er aus erster Hand und eigener Erfahrung, wie Unternehmen ticken, wie sie in der Vergangenheit funktioniert haben und was sie benötigen, um in der Zukunft bestehen zu können.

Nicole Tietz

… ist die Frau der ersten Stunde. Sie hat sehr bald die Unternehmensgründer dabei unterstützt, die organisatorischen und kaufmännischen Strukturen zu legen. Freundlich und bestimmt achtet sie auf alle administrativen Erfordernisse. Sie hält den Kollegen den Rücken frei, damit diese sich um das Beratungsgeschäft kümmern können. Als Seele von V&S sorgt sie dafür, dass das Team funktioniert. Nicht zuletzt ist sie bei unseren Veranstaltungen die charmante Gastgeberin

Andreas W. Simon

… ist seit 2013 Partner der V&S GmbH. Sammelte vor seinem Weg zu V&S Führungserfahrung in der Industrie, fand seine berufliche Bestimmung aber früh in der Beratung. Seitdem begleitet er ganzheitliche Veränderungsprozesse, spannt den Rahmen für neue Organisationsstrukturen und übernimmt auch mal die Rolle der Interimsführungskraft.
Er hält in Projekten die Fäden zusammen und behält in Großprojekten den Überblick über alle zum Erfolg führenden Faktoren.

Uwe Wehler

… seit August 2022 bei V&S. Übernahm in jeder seiner beruflichen Entwicklungsphasen Führungsverantwortung und schreckte auch vor Projekten nicht zurück, von denen andere aus Ungewissheit über den Projekterfolg lieber Abstand genommen haben. Nach mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in Projekt- und Transformationsmanagement, Teamaufbau und -entwicklung, Marketing, strategische Unternehmensentwicklung und Controlling hat er seine Berufung gefunden und wechselt die Seite vom Auftraggeber zum Consultant. Ihm geht es darum, Unternehmen nicht nur bei der Problemlösung zu unterstützen, sondern eine nachhaltige Veränderung herbeizuführen.

Martin Mittendorf

… arbeitet und lernt seit 2013 bei V&S. Hat nach dem Maschinenbau-Studium Unternehmenslogistik erforscht und dadurch begonnen sich mit Verbesserungsprozessen, Qualitätsmanagement, LEAN-Produktion und Organisationsentwicklung auseinanderzusetzen. Bei Marktführern der Werkzeugmaschinen- und Agrarindustrie hat er die praktische Umsetzung dieser Themen koordiniert, vertieft, gestaltet und schließlich verantwortet. Sein Bedürfnis wirklichen, anhaltenden Nutzen zu erzeugen – statt bloß fleißig-korrekt Verbesserungs-TO-DOs abzuarbeiten, treibt ihn um und folglich in die Arme von V&S.

Benno Löffler

… ist lange dabei. Er hat am Fraunhofer IPA Beratung gelernt und arbeitet seit 20 Jahren als Berater. Seine unkonventionelle Art Dinge zu erklären und auf den Punkt zu bringen, fällt auf. Meist Positiv. Sein Optimismus ist ansteckend. Insgesamt sorgt er dafür, dass unsere Kunden eine andere Perspektive auf sich und ihr Unternehmen bekommen. Sein Fokus: Transformation durch Erkenntnis und Veränderung der Randbedingungen. Nicht Menschen ändern. Nicht Methoden nutzen. Sondern Kontext ändern.

Anna Ljubomirska

… kümmert sich darum, dass Dinge funktionieren: Reisen, Planspiele, Termine. Ihre Hartnäckigkeit und Sorgfalt hat dazu geführt, dass wir uns blind auf sie verlassen. Auch wenn abends um 23:00 Uhr die Reise kollabiert, sie hilft immer. Jede Firma sollte eine Anna haben. Wir haben jedenfalls eine Außergewöhnliche.

Michael Kasteleiner

… ist seit 2012 Partner der V&S GmbH. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung in der Industrie. In diesem Zusammenhang initiierte und leitete er diverse Change-Projekte und eine umfangreiche Lean-Transformation. Diese Führungserfahrung bringt er nun als Sparringpartner der Entscheider zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Ertragsstärke bei Klienten in unterschiedlichen Sparten, insbesondere bei Maschinenbauern, mit ein.

Carolin Diekmann

… seit Januar 2019 bei V&S. Begann ihren beruflichen Werdegang als Projektingenieurin in der Nahrungsmittelindustrie, leitete verfahrenstechnische Projekte im In- und Ausland. Über ein berufsbegleitendes Masterstudium kam sie auf die Spur der Selbstorganisation und muss seither ihre Begeisterung für diese Arbeits- und Lebenseinstellung teilen. Ihr geht’s darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich sowohl Teams als auch Einzelpersonen zu Höchstleistern entwickeln können.

Susanne Stroet

… erweitert seit 2023 das V&S Team. Nach vielen Jahren im dynamischen Beratungsumfeld und als Managerin für kundenzentriertes Relationship Management, hat ihre Passion sie zu V&S geführt. Hier wird die Betriebswirtin und systemische Coach ihre Erfahrungen und Fähigkeiten einsetzten, um Organisationen auf ihrem Weg zu unterstützen, Dynamik und Herausforderungen erfolgreich zu begegnen und den Kontext für Wertschöpfung und Wachstum zu schaffen. In der Vergangenheit konnte sie bereits vielfach selbst miterleben und daran mitwirken, wie neue Wege entstehen, wenn Silos aufgebrochen werden und Zusammenarbeit neu gedacht wird.